Displays
Die Firmware unterstützt I²C-Textanzeigen mit 128×64 Pixeln über U8g2:
| Controller | Auflösung | I²C-Adressen |
|---|---|---|
| SSD1309 | 128×64 | 0x3C oder 0x3D |
| SSD1306 | 128×64 | 0x3C oder 0x3D |
| SH1106 | 128×64 | 0x3C oder 0x3D |
Diese Liste beschreibt die eingebauten Treiber. Sie ist keine Zusage, dass jedes Modul mit gleichem Controllernamen elektrisch und mechanisch passend ist. SPI-Ausführungen oder andere Auflösungen sind nicht durch diese Konfiguration abgedeckt.
Anschluss
Display spannungsfrei anschließen und Versorgung, Logikpegel und Steckerbelegung prüfen. Der Mainboard-I²C-Anschluss führt GND, +3V3_SYS, SDA und SCL. Vorhandene Pull-ups und die tatsächliche Adresse des Displays berücksichtigen.
Konfiguration in der Firmware
- Die Weboberfläche Display öffnen.
- Ausgang aktivieren und den passenden Controllertyp auswählen.
- I2C0 oder I2C1 sowie 0x3C oder 0x3D passend zur Verdrahtung setzen.
- Anzeigeseite zuordnen und deren Zeilen mit Quellen und Formatierung konfigurieren.
- Speichern und Vorschau sowie reale Ausgabe prüfen.
Es gibt zwei Displayausgänge und zwei konfigurierbare Seiten mit jeweils sechs Zeilen. Jeder Ausgang erhält eine Seite; beide können dieselbe Seite anzeigen. Zwei aktive Ausgänge dürfen nicht dieselbe Adresse am selben Bus belegen.
Anzeigeinhalte
Die Zeilen verwenden die gemeinsame Eigenschaftsauflösung der Firmware: Sensorwerte, Aktor- und Controller-Eigenschaften sowie Systeminformationen können als Quellen ausgewählt werden. Eigene Values stellen weitere Eigenschaften bereit. Boolesche Werte können eigene Texte für wahr/falsch erhalten; Enum-Codes können in passende Anzeigetexte übersetzt werden.
Fehlersuche
| Beobachtung | Prüfen |
|---|---|
| Display bleibt dunkel | Versorgung, Typ, Aktivierung, Bus und Adresse |
| I²C-Adresse fehlt beim Scan | Kabel, Pegel, Pull-ups und Moduladresse |
| Vorschau stimmt, Hardware nicht | Gewählten Treiber und reale Display-Ausführung |
| Wert fehlt | Quellzuordnung, Sensorzustand und verfügbare Eigenschaften |